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Nahrungsmittel gegen ALLERGIEN

 

Über 30 Millionen Menschen in Deutschland leiden unter Allergien. Am Häufigsten reagieren sie auf Pollen, Tierhaare, Hausstaubmilben oder Insektenstiche. Medikamente wie Antihistaminika oder Cortison-Präparate werden meist zur Linderung herangezogen. Allerdings helfen sie nur gegen die Symptome, heilen können sie die Allergien nicht. Mit dem richtigen Essen kann man das Risiko, an einer Allergie zu erkranken, mindern. Wir zeigen Dir, welche Nahrungsmittel zur Vorbeugung von allergischen Reaktionen, sehr gerne in deiner Küche einziehen dürfen.

 

Zitronen, Orangen, Grapefruits

Wieso? Vitamin C

Vitamin C hilft, den Histaminspiegel im Blut zu kontrollieren. Ist der Vitamin-C-Status im Blut zu niedrig, kann der Histaminspiegel steigen. Daraus können Allergiesymptome resultieren. Eine Analyse von 40 Studien zeigte, dass ein niedriger Status von Vitamin C in Zusammenhang mit dem Risiko steht, an Asthma zu erkranken.

 

Amaranth, Haferflocken, Artischocken

Wieso? Ballaststoffe

Ballaststoffe sind eine Nahrungsquelle für die guten Bakterien in der Darmflora. Viel davon zu sich zu nehmen kann ein wirksamer Schutzfaktor gegen Allergien sein. Eine ballaststoffreiche Ernährung ist für Allergiker also empfehlenswert.

 

Avocados, Chia-Samen, Leinsamen, Walnüsse

Wieso? Omega-3-Fettsäuren

Omega-3-Fettsäuren können ebenfalls das Allergierisikio senken. Aus Omega-3-Fettsäuren werden entzündungshemmende Eicosanoide gebildet. Diese erweitern die Blutgefäße, wirken hohem Blutdruck entgegen, verbessern die Fließeigenschaften des Blutes und die Konzentrationen der verschiedenen Blutfette.